Das öffentliche Stromnetz in Ugwaku ist unsicher. Zuweilen besteht nur stundenweise eine Versorgung durch 2 eigene Dieselaggregate, deren Nutzung durch den hohen Dieselpreis jedoch sehr kostspielig sind und deren Leistung unzureichend ist. Für den Technikunterricht und die künftige Berufsschule bedarf es aber einer gesicherten Stromversorgung, die nach der Erstellung dann kostenfrei und vor allem umweltfreundlich im Betrieb ist. Hier sind wir bereits seit längerem mit einem nigerianischen Unternehmen im Gespräch und in der Planung. Bei der Finanzierung hoffen wir auf die Unterstützung eines großen deutschen Industrieunternehmens. Der Start und Baubeginn ist Ende 2019 geplant, die Fertigstellung im Laufe 2020. Die bisherigen Aggregate bleiben für eventuelle Notfälle in der Regenzeit erhalten.